Christine Höllrigl


Kraftplätze / Kultorte

Auf der ganzen Erde befinden sich Kraft- und Ritualplätze die den Menschen von jeher Zugang verschafft haben zur sogenannten Anderswelt und zu Energien die mit den Sternenebenen in Verbindung stehen. Die Urvölker dieser Erde nutzten diese Orte der Kraft um dort Feste und Rituale zu feiern, dem Jahreskreis folgend. Auch der Alpenraum ist voll von solchen Plätzen und auf den meisten dieser Plätze stehen heute Kirchen die errichtet worden sind um dem sogenannten Heidentum ein Ende zu setzen. Die sogenannten Heiden, welche auch im besonderen die Kelten waren und ebenso alle Ureinwohner nahmen diesen Planeten als die “Mutter Erde” wahr und lebten den Naturglauben, welcher ein Zusammenspiel von Natur, Tier, Mensch und der Geistwelt ist. Über das wiederentdecken dieser Orte und Energien dürfen wir erkennen, dass die ganze Welt ein heil(ig)er Ort ist, den es zu schätzen gilt.

 

Einige Beispiele solch besonderer Plätze:

Eislöcher / Eppan
Eislöcher / Eppan
Klumperplatte / Kastelbell
Klumperplatte / Kastelbell
Stuaner Geada / Partschins
Stuaner Geada / Partschins
Steinplatte am Saxnerweg / Vellau
Steinplatte am Saxnerweg / Vellau

 

 

Vor nun über 10 Jahren habe ich begonnen gemeinsam mit anderen Menschen Kraftorte aufzusuchen um dort Energien zu lenken. Wir haben Häuser, Plätze, Orte und Themen, die das Land Südtirol betreffen, geklärt, gereinigt, Energien erlöst und in den Fluß gebracht. Südtirol hat sehr viele verhärtete Strukturen die von Angst geprägt sind, hierbei handelt es sich um Ängste die durch die nicht aufgearbeitete Geschichte der letzten 2oo Jahre in den Systemen der Menschen zum Ausdruck kommen. Da alles mit allem verbunden ist strahlen diese Themen bzw. Ängste aus unseren Systemen aus und finden wiederum Ausdruck im gesamten energetischen Feld Südtirols. Themen wie z. B. Mißtrauen, die Angst verkauft und verraten zu werden, sich nicht trauen seine Meinung frei und offen zu sagen. Dies sind nur einige Beispiele die den Fluß der Energien blockiert haben und dadurch entstand auch das Festhalten an der Materie. Deshalb konnten viele Seelen die Erde nicht loslassen und es entstand ein regelrechtes Netz an verhafteten Seelen, die wie eine Wolke über das Land hing und sich durch das Gefühl der Schwere ausdrückte.Im Laufe der Jahre haben sich viel Gruppen gebildet, Gruppen verschiedener spiritueller Richtungen, aber auch einzelne Menschen die diese Seelen ins Licht geführt haben. Menschen und Gruppen die immer wieder bereit sind diese Orte aufzusuchen um dort Rituale zu feiern, Heilung zu bringen und die Naturwesen zu beschenken. Das ist großartig, denn eine jede Gruppe, aber auch jeder einzelne Mensch tut ihres dazu um jeden Platz oder Ort seiner eigentlichen Bestimmung zurückzuführen. Dadurch haben sich auch Blockaden lösen können die in Zusammenhang stehen mit der Landesgeschichte.
Es gibt allerdings noch einiges zu tun und ich wünsche mir, dass die Menschen ihre Wurzeln nicht vergessen und zu den Wurzeln zurückfinden. Denn nur wer starke Wurzeln hat, kann voller Offenheit auf das Leben und andere Menschen zugehen ohne die Angst etwas zu verlieren und sich vor etwas schützen zu müssen. Dieses Wissen sollte immer wieder an die nächste Generation weitergegeben werden. Wir sind hier in unserem Land mit zwei völlig verschiedenen Kulturen konfrontiert, welche es immer wieder gilt ins Gleichgewicht und in Einklang zu bringen. Es ist eine große Chance für beide Seiten und diese sollten wir zu gleichen Teilen nutzen um eine Einheit zu bilden.

Die Erde hat nun den Aufstieg in die fünfte Dimension vollzogen, es hat bereits Veränderungen gegeben und es wird weiterhin Veränderung sein. Deshalb ist es jetzt mehr denn je von Wichtigkeit dass wir über unsere Landesgrenze hinausschauen und die Erde als großes Ganzes erkennen und darin die Einheit allen Seins. Das Thema der neu erschaffenden Welt ist die Einheit, alles was Trennung bringt hat keinen Bestand mehr. Wenn dich alte vergangene Themen noch berühren, dann bist du eingeladen diese auf eine für dich stimmige Art und Weise in die Heilung zu bringen, sodas du frei bist für das Hier und Jetzt. Je mehr Menschen im Einklang sind mit sich selbst um so mehr wird die gesamte Erde im Einklang sein. Somit übernimmt jeder Mensch für sich die Verantwortung und dadurch auch für die weitere Entwicklung unseres Planeten.


Die fünfte Dimension ist manifestiert für diejenigen die sich dafür entschieden haben. Die Erde hat sich in zwei verschiedene Dimensionen aufgespalten und es war in den letzten Jahren immer offensichtlicher wie sich die besagte Spreu vom Weizen trennte. Dieses war die einzige Möglichkeit um den erwachenden Menschen und somit der Erde die Rückanbindung zu ermöglichen, an die Universen und an die Erinnerung – wer wir sind, nämlich ein Teil Gottes des Schöpfers – Vater/Mutter Gott. So existieren nun die beiden Welten gleichzeitig und jeder für sich spürt seine Dimension in der er/sie sich befindet. Alles im Universum und auf Erde existiert gleichzeitig, die Zeit, alle gelebten Leben, Universen und Welten. Wir berühren uns ständig und können gleichzeitig völlig unberührt bleiben. Ende des Jahres 2012 haben viele Sternenrassen, Geistige Wesen, Meister und Avatare sich von der Erde zurückgezogen, denn sie befanden uns nun als erwachsen genug um die Verantwortung für unsere eigene Entwicklung und die des Planeten zu übernehmen. Und so liegt es nun in unseren Gedanken und Handlungen wie wir die Neue Erde gestalten.

 

 

Sonnenkultstätte am Pfitscherjoch- Sprons im Naturpark Texelgruppe

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Sprons ist meine zweite Heimat, viele Sommer meiner Kindheit habe ich dort verbracht. Für mich war es schon immer ein ganz besonderer Ort von dem ich mich magisch angezogen fühlte. Das tolle an diesem Tal ist, dass der Aufstieg sehr beschwerlich ist und deshalb viele Menschen diesen Ort meiden. Ein Freund erzählte mir, dass sich eine Sonnenkultstätte in diesem Gebiet befände, das muss so im Jahre 2004 gewesen sein. Also machten wir uns gemeinsam auf den Weg diese zu erkunden. Wir starteten vom Tiroler Kreuz hinein ins Longfalltal, so wie ich es von jeher gewohnt war, denn es gibt mehrere Möglichkeiten ins Spronsertal zu gelangen. Es war außergewöhnlich streng sich fortzubewegen und als wir auf die Höhe kamen, die den Flurnamen „Form“ trägt, mussten wir einfach innehalten, denn ein weiterkommen schien fast unmöglich. Ich habe mich verbunden mit dem Ort und es zeigten sich lauter kleine Wichtel mit roten Mützen die uns mitteilten, dass das gesamte Gebiet, das Tal selbst und die umliegenden Berge ein heiliger Ort für sie sei, deshalb sorgen sie dafür, dass nicht jeder dorthin gelangt, indem eben der Aufstieg sehr beschwerlich ist. Sie möchten diesen Ort schützen und vor Ausbeutung bewahren. Wir erklärten den Wichteln unsere Absicht und baten in ihr Reich eintreten zu dürfen, sie waren uns wohlgesinnt und wir hinterließen Gaben, ich glaube es waren Nüsse, von dem Augenblick an war das weitergehen viel leichter.

Die Sonnenkultstätte befindet sich am Pfitscherjoch, ganz in der Nähe der Oberkaseralm und ich habe noch an keinem Platz so viele Schalensteine gesehen wie dort zu finden sind. Leider weißt nur ein einziges Schild darauf hin, dass es sich um einen Schalenstein handelt. Ich habe beobachtet, dass die meisten Menschen auf den Steinen laufen ohne zu bemerken um was es sich handelt.

Wir haben dann im Jahre 2005 dort eine Heilung der Energien initiiert, es ging ganz stark um die Aussöhnung von männlich und weiblich in uns in der Landschaft und generell in dieser Zeit.

Auf die wunderbaren Bilder, die sich mir dort offenbarten, möchte ich hier nicht weiter eingehen, denn das würde den Rahmen sprengen. Vor- und während der Heilarbeit fühlte es sich an, als ob wir in einer anderen Dimension wären es war wie eine Zeitverschiebung. In der Zwischenzeit wurde eine Bestandsaufnahme von den Schalensteinen gemacht und daraus ist ein wunderbarer Flyer entstanden der auf der Oberkaser Alm erhältlich ist.

Sprons/Naturpark Texelgruppe

Felszeichnung
Felszeichnung
Rießige Schalensteinplatte
Rießige Schalensteinplatte
Blick vom Fischbichl
Blick vom Fischbichl
Schalensteine und Felsformationen
Schalensteine und Felsformationen

 

 

St.Hippolyt bei Tisens

Der Narauner Weiler liegt im sogenannten Sautalele. Die Urzeitstätte St. Hippolyt. Bereits 1891 gab es dort Grabungen, Funde aus der Jungstein- und Bronzezeit
Jungsteinzeit- Neolithikum- 4000- 1800 v. Chr.

Blick in Richtung Penegal
Blick in Richtung Penegal
Felsplatte mit Felszeichnung
Felsplatte mit Felszeichnung

 

Den Hügel von St. Hippolyt suchen wir sehr oft auf und jedes Mal erscheinen andere Bilder und Ebenen. An diesem Ort findet man Schalensteine, darunter einige ausnahmsweise Große, und eine Fruchtbarkeitsrutsche.

Auf dem höchsten Punkt des Hügels, dort wo die Kirche steht, sind das Feuer und die Sonne verehrt worden und denen zu Ehren wurden Feste gefeiert. Es befinden sich links und rechts von der Kirche auffällig rund und groß markierte Plätze mit weichem Unterboden, an diesen Stellen brannten die großen heiligen Feuer. Dort wo jetzt die Kirche steht befand sich die Sonnen- Kultstätte, hier wurde die Sonne verehrt, geheiligt und gefeiert. Links von der Kirche, wo der Hügel etwas abhängend ist, war der Platz der Novizinnen. Der gesamte Hügel war bewohnt, hier wurde gelebt, gefeiert und geliebt. Dadurch, dass an diesem Ort das Feuer verehrt wurde, ist es natürlich auch ein Drachenplatz, die unter der Erde wohnen. Direkt im inneren unter der Kirche befindet sich ein großer Rubin. Der Hügel steht auch in Verbindung mit Avalon über die Drachenlinien, die einst gebildet wurden von den Priesterinnen in der Zusammenarbeit mit den Sternenwesen von Sirius und den Drachen. Diese Linien ziehen ein unterirdisches Netz rund um die Erde und versorgen diese mit unterschiedlicher Energie.

 

St. Hippolyt im Winter
St. Hippolyt im Winter
St. Hippolyt im Winter
St. Hippolyt im Winter
St. Hippolyt im Winter
St. Hippolyt im Winter
Narauner Weiler im Winter
Narauner Weiler im Winter

 

 

Terlan / Burg Greifenstein – Sauschloss
Blick Richtung Überetsch
Blick Richtung Überetsch
Blick zur Burg Greifenstein (Sauschloss)
Blick zur Burg Greifenstein (Sauschloss)

 

Schon gleich am Beginn des Weges zeigt sich eine wunderbare fast südländische Vegetation, mit wild wachsenden Kakteen auf rötlichen Porphyrgestein. Diese unverkennbare landschaftliche Besonderheit war wohl auch der Namensgeber, für die in der Nähe liegende „Kaktussiedlung“. Da es wohl auch eine ideale Gegend für Schlangen sein muss, wundert es uns auch nicht, dass es in der Nähe auch den „Viperbauer“ gibt.

Am Wegesrand auf dem geteerten Teilstück des Weges, befindet sich der Sagenumwobene „Ölknott“, an den man ohne weiteres und unbeachtet vorbeizieht, wenn man ihn nicht weiß. Dieser heißt so, weil das Wasser das aus der Quelle kam, etwas ölig wirkte und heilend war, ganz besonders für Magenleiden. Gleich oberhalb befindet sich die Kirche St. Kosmas und Damian, welche sich anscheinend auf einem privatem Grundstück befindet und auch nur von Außen besichtigt werden kann. Diese wurde errichtet um der Quelle des Ölknott´s Heiligkeit zu verleihen und auch um die Macht der Kirche auszudrücken, die über dem römischen Reich stehen sollte, denn unter der Kirche befand sich einst ein römischer Tempel.

Der Weg zur Burg wirkt sehr alt und ursprünglich, nach einer Weile rechts vom Wegrand sieht unser inzwischen geschultes Auge, Mauerreste von Wohngruben, die vermutlich aus der Jungsteinzeit oder Bronzezeit stammen. Dann erreichen wir endlich die Burg, diese steht auf einem Felsen, welcher als Kultplatz gedient hatte. Die Energie dort wirkt sehr klar und hell und ist getragen von Leichtigkeit, ich sah Bilder von Menschen, die dort leicht – und weiß gekleidet ihre Götter und Göttinen verehrten. Dorthin zog man sich zurück um zu meditieren, ganz besonders auch, wenn es um körperliche Gebrechen oder Krankheiten ging, um ein ganzheitliches Bild zu erhalten oder aber auch, um mit dem Körper zu kommunizieren und über die Götter antworten zu erhalten. Es gab einen Hüter des Platzes, der auch vermittelte zwischen den Gottheiten und den Menschen. Es wurden aber auch gemeinsame Feste dort gefeiert.

 

Die Burg
Die Burg
Mauerreste einer Wohngrube
Mauerreste einer Wohngrube
Weg Nr. 11 Aufstieg zur Burg
Weg Nr. 11 Aufstieg zur Burg
Mauerreste einer Wohngrube
Mauerreste einer Wohngrube

 

Christine Höllrigl - Pranatherapeutin - Jaufenstr. 16 - I - 39010 Kuens bei Meran - MwStNr / Part.IVA: 02332450218
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